Strategische Planung
Strategische Planung verwandelt Visionen in greifbare Ergebnisse. Tourism Results begleitet den Weg von der Analyse bis zur Umsetzung – für nachhaltigen Erfolg und spürbar bessere Resultate.
Strategische Planung in Hotellerie und Tourismus ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg. Sie schafft Orientierung, legt klare Ziele fest und definiert den Weg dorthin – von der ersten Analyse bis zur Umsetzung.
Ob Unternehmensanalyse, Stärken-Schwächen-Profil, Businessplan oder Leitbild – jedes Element trägt dazu bei, dass ein Betrieb nicht nur auf Marktveränderungen reagiert, sondern seine Zukunft aktiv gestaltet. Mit klarer Struktur, praxisnahen Konzepten und dem Blick für das Wesentliche werden Ideen zu umsetzbaren Maßnahmen, die spürbar Wirkung zeigen – im Team, bei den Gästen und in den Ergebnissen. Ziel ist es, messbar bessere Resultate zu erzielen und den langfristigen Erfolg zu sichern – genau dafür steht TOURISM RESULTS.
Unternehmensanalyse im Hotelbetrieb
Fundierte Standortbestimmung als Grundlage für strategischen Erfolg
Wie steht der Betrieb aktuell wirtschaftlich, organisatorisch, digital und im regionalen Wettbewerb da? Eine professionelle Unternehmensanalyse ist die Basis jeder fundierten strategischen Entscheidung und zeigt, wo das Unternehmen in Bezug auf wirtschaftliche Ergebnisse, Prozesse, Sichtbarkeit und Marktpositionierung im Vergleich zu den Mitbewerbern steht. Gerade in der Tourismusbranche werden Potenziale so klar erkennbar, Schwachstellen gezielt adressiert und Investitionen dorthin gelenkt, wo sie den größten Nutzen bringen. Das Ergebnis ist mehr Transparenz, verlässliche Entscheidungsgrundlagen und eine klare Priorisierung der nächsten Schritte.
Die folgenden Bereiche werden in der Analyse typischerweise berücksichtigt
– Betriebswirtschaft und Finanzen – Kennzahlen, Kostenstruktur, Rentabilität, Deckungsbeiträge
– Marktdaten und Wettbewerbsumfeld – Vergleich zur Region, Mitbewerber, Chancen und Risiken
– Auslastung und Umsatzstruktur – Saisonalität, Preispolitik, Buchungskanäle, Ertragsqualität
– Gäste und Customer Journey – Zielgruppen, Erwartungen, Feedback, Touchpoints
– Organisation und Teamstruktur – Rollen, Prozesse, Verantwortlichkeiten, Kommunikationswege
– Online-Präsenz und digitale Kanäle – Website, Buchungsplattformen, Sichtbarkeit, Bewertungen
Worauf es bei einer Unternehmensanalyse ankommt
– Die Analyse ist kein Kontrollinstrument, sondern ein Werkzeug zur Verbesserung
– Entscheidend sind aktuelle, nachvollziehbare Daten und eine objektive Sichtweise
– Die Ergebnisse werden verständlich aufbereitet und im Team diskutiert
– Die Perspektive der Gäste entlang der gesamten Customer Journey
– Eine gute Analyse zeigt nicht nur Probleme, sondern vor allem Lösungsansätze
Für viele Betriebe ist der Einstieg über eine kompakte Voranalyse sinnvoll. Der Quick-Check-up bietet die Möglichkeit, den Status quo im Rahmen eines eintägigen Vor-Ort-Termins zu erfassen und erste Lösungsansätze gemeinsam zu skizzieren. Dieses Angebot eignet sich besonders für Betriebe, die sich erstmals mit strategischen Fragestellungen auseinandersetzen oder eine externe Zweitmeinung suchen → Mehr zum Quick-Check-up
Die Ergebnisse einer Unternehmensanalyse bilden die Grundlage für alle weiteren Entwicklungsschritte – sei es eine Neupositionierung, eine Angebotsoptimierung, Investitionsplanung oder ein systematischer Verbesserungsprozess. Die gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen es, gezielter zu handeln, strategische Hebel zu identifizieren und wirtschaftlich wirksam zu steuern. Eine professionelle Unternehmensanalyse bringt Klarheit und Orientierung und ein Gesamtbild, das auf Fakten beruht und den Betrieb in seiner Realität abbildet – als Ausgangspunkt für wirksame, nachhaltige Weiterentwicklung & Verbesserung.
Stärken‑/Schwächen‐Profil mit Business Model Canvas und SWOT
Geschäftsmodell verstehen – Potenziale und Risiken erkennen – Wegweiser für gezielte Maßnahmen
Ein fundiertes Stärken-/Schwächen-Profil zeigt klar, wo ein Betrieb überzeugt – und wo Handlungsbedarf besteht. Mit dem Business Model Canvas wird das Geschäftsmodell übersichtlich dargestellt, die SWOT-Analyse ergänzt diese Basis durch die Bewertung von internen Stärken und Schwächen sowie externen Chancen und Risiken. Für Hotels, Gastronomie und touristische Anbieter entstehen daraus gezielte Handlungsfelder, um Wettbewerbsvorteile auszubauen und Wachstumschancen zu nutzen.
Der Business Model Canvas gliedert sich in neun Bausteine, die zentrale Bereiche des Geschäftsmodells sichtbar machen und miteinander verknüpfen. Ausgehend von den Kundensegmenten über Wertversprechen bis hin zu Einnahmen und Kosten entsteht ein Gesamtbild, auf dessen Basis in der SWOT‐Analyse gezielt interne Potenziale und externe Herausforderungen bewertet werden
Die Analyse mit dem Business Model Canvas umfasst folgende Bereiche
– Geschäftskonzept & Marktposition – Kundensegmente, Nutzenversprechen, Kanäle, Kundenbeziehungen, Einnahmequellen
– Infrastruktur und Leistungsfähigkeit – Schlüsselressourcen, Schlüsselaktivitäten, Schlüsselpartner, Kostenstruktur
Diese Canvas‐Erkenntnisse fließen direkt in die SWOT‑Analyse ein, um eine klare, strategische Bewertung zu erzeugen.
Canvas und SWOT in Kombination – sinnvoll einsetzen
– Business Model Canvas macht das Geschäftsmodell sichtbar, kompakt und strukturiert
– SWOT‑Analyse liefert eine reflektierte Bewertung von stärken und schwächen sowie externe chancen und risiken
– Die Kombination unterstützt strategische Priorisierung und Ableitung konkreter Maßnahmen
Mit dieser Kombination werden typische Fragen beantwortet wie:
– Wie ist mein Geschäftsmodell derzeit strukturiert?
– Wo zeigt es Potenzial und wo liegen Risiken?
– Welche strategischen Hebel lassen sich daraus ableiten?
Für Betriebe, die eine schnelle Einschätzung wünschen, bietet sich der Quick‑Check‑Up an. In einem eintägigen Vor‑Ort‑Termin können wichtige Canvas‑Elemente und erste SWOT‑Einschätzungen vorgenommen werden – ein praxisnaher Einstieg in strategische Reflexion
Mit dem gewonnenen Verständnis aus Canvas und SWOT lassen sich gezielt Maßnahmen ableiten. Ob es um Angebotsoptimierung, Strukturverbesserungen, neue Vertriebskanäle oder Marktpositionierung geht – die Analyse leitet Schritt für Schritt zur Umsetzung. Business Canvas und SWOT analysieren das Geschäftsmodell tiefgründig und strategisch und richten den Blick zielgerichtet auf jene Felder, die nachhaltige Leistungsverbesserung im Hotelbetrieb schaffen.
Strategische Unternehmensplanung (kurz-mittel-langfristig)
Handlungsfähigkeit sichern und Zukunft aktiv gestalten
Strategische Planung stellt sicher, dass ein Betrieb nicht nur reagiert, sondern seine Entwicklung aktiv steuert. Klare, nach dem smart formulierte Ziele werden mit zeitlich gestaffelten Maßnahmen verknüpft – vom kurzfristigen Erfolg über mittelfristige Projekte bis zur langfristigen Ausrichtung. Besonders im Hotel- und Tourismussektor schafft diese Herangehensweise Planungssicherheit, eine klare Ausrichtung und mehr Effizienz in der Umsetzung.
Der Prozess baut auf den Ergebnissen von Unternehmensanalyse und Stärken-/Schwächen-Profil auf. Ein zentraler Bestandteil ist die klare Zieldefinition nach dem SMART-Prinzip – spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminisiert. Diese Formulierung sorgt dafür, dass Ziele für alle Beteiligten klar verständlich und überprüfbar sind. Ob kurzfristige Umsatzsteigerung, mittelfristige Einführung eines neuen Angebots oder langfristige Positionierung – jedes Ziel wird so gestaltet, dass Fortschritt und Erfolg messbar sind.
Planungsschwerpunkte nach Zeithorizont
– Kurzfristige Maßnahmen – Angebotsoptimierungen, Preisstrategie, Personaleinsatz oder Marketingaktivitäten
– Mittelfristige Projekte – Renovierungen, Aufbau neuer Vertriebskanäle oder Nachhaltigkeitskonzepte
– Langfristige Ausrichtung – strategische Ziele wie Markenpositionierung, größere Investitionen, strukturelle Veränderungen oder Nachfolgeplanung
„An hour of planning can save you ten hours of doing“ – Dale Carnegie
Erfolgsfaktoren strategischer Planung
– Planung ist kein einmaliger Akt, sondern ein kontinuierlicher Prozess
– Regelmäßige Überprüfung und Anpassung halten die Strategie aktuell
– Ein klarer Maßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten erhöht die Umsetzungschancen
– Strategie muss in den Betriebsalltag integriert werden, um Wirkung zu entfalten
Auch hier bietet der Quick-Check-Up einen sinnvoller Einstieg. Innerhalb eines Tages lassen sich kurzfristige Optimierungen identifizieren und gleichzeitig die Basis für mittelfristige und langfristige Planungen legen → Mehr zum Quick-Check-up
Strategische Planung verschafft Orientierung, verhindert reines Reagieren auf äußere Umstände und sichert die nachhaltige Entwicklung des Betriebs. Sie ist die Brücke zwischen Vision und Umsetzung und damit ein entscheidender Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen.
Moderation von Strategieworkshops
Gemeinsam Klarheit schaffen und Entscheidungen vorbereiten
Strategieworkshops geben dem Führungsteam den Raum, wichtige Zukunftsthemen strukturiert und ohne Ablenkung zu bearbeiten. Die Rolle des Moderators besteht darin, die Struktur und den Rahmen zu liefern, während die Inhalte aus dem Betrieb selbst kommen. Ziel ist es, die Teilnehmer dabei zu unterstützen, Lösungen für bestehende Themen selbst zu erkennen und diese anschließend gemeinsam in einen umsetzbaren Maßnahmenplan zu überführen. So entsteht nicht nur ein theoretisches Konzept, sondern eine praxisnahe Grundlage für das gesamte Team für nachhaltige Verbesserungen.
Erfolgsfaktoren für produktive Workshops
– Klare Zielsetzung im Vorfeld erhöht den Nutzen
– Externe Moderation garantiert, dass das gesamte Team am Prozess teilnimmt
– Visualisierte Ergebnisse mit Moderationshilfsmittel erleichtern die Umsetzung
– Konkrete gemeinsam erarbeitete To-do-Liste schafft Verbindlichkeit
Gut moderierte Strategieworkshops verbinden die neutrale Struktur eines erfahrenen Moderators mit dem internen Wissen des Betriebes. Das Ergebnis sind klar definierte Ziele, gemeinsame Prioritäten und ein praxisnaher Maßnahmenplan, der direkt im Betrieb umgesetzt werden kann.
Konzepte für Betriebsoptimierung und Umsetzung mit Maßnahmenplan
Effizienz steigern, Qualität sichern, Wirtschaftlichkeit verbessern
Betriebsoptimierung bedeutet, Prozesse zu verschlanken, Kosten zu senken und die Servicequalität zu steigern. Die Konzepte basieren auf fundierten Analysen und münden in einem klaren Maßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten und Terminen. Gerade im Hotel- und Tourismusumfeld bringt das spürbare Effizienzsteigerungen, Kosteneinsparungen und eine gestärkte Wettbewerbsposition.
Die Entwicklung eines Optimierungskonzepts baut auf den Erkenntnissen aus der Unternehmensanalyse und dem Stärken-/Schwächen-Profil auf. So entsteht ein klarer Fahrplan mit kurz- und mittelfristigen Maßnahmen, die priorisiert und praxisnah umgesetzt werden können.
Typische Optimierungsfelder
– Prozessabläufe und Organisation – Straffung von Arbeitsabläufen, Verantwortlichkeiten, Zeit- und Ressourceneffizienz
– Kosten- und Ertragsmanagement – Reduzierung unnötiger Ausgaben, Optimierung der Preisgestaltung und Vermarktung
– Gästeorientierung und Servicequalität – Optimierung Guest Journey, zielgruppengerechte Angebote, Qualitätssteigerung
– Digitale Prozesse – Optimierung der Online-Präsenz und der Buchungswege, Bewertungsmanagement
Erfolgsrezept für wirksame Betriebsoptimierung
– Maßnahmen müssen realistisch und betrieblich umsetzbar sein
– Priorisierung nach Wirkung und Umsetzbarkeit verhindert Ressourcenverschwendung
– Ein detaillierter Maßnahmenplan schafft Klarheit und Verbindlichkeit
– Regelmäßige Erfolgskontrolle sichert Nachhaltigkeit der Verbesserungen
Der Quick-Check-Up ist hier ein idealer Einstieg, um die wichtigsten Optimierungspotenziale schnell zu identifizieren. In einem kompakten Vor-Ort-Termin lassen sich erste Handlungsfelder benennen und priorisieren – eine hervorragende Grundlage für den detaillierten Maßnahmenplan → Mehr zum Quick-Check-up
Betriebsoptimierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Mit einem klar strukturierten Maßnahmenplan, der auf fundierten Analysen basiert und gemeinsam erarbeitet wird, lassen sich Verbesserungen gezielt umsetzen, Fortschritte messbar machen und der Betrieb nachhaltig stärken.
Erstellen von Businessplänen
Von der Idee zur tragfähigen Strategie
Ein professionell erstellter Businessplan ist mehr als ein Dokument für Banken oder Investoren. Er ist der Fahrplan für die Entwicklung des Unternehmens – ob für ein neues Projekt, die Neuausrichtung des Betriebs oder als Grundlage für Investitionsentscheidungen und zugleich zentrales Steuerungsinstrument zur Zielerreichung.
Die Erstellung eines Businessplans beginnt mit einer strukturierten Aufnahme der aktuellen Situation. Aufbauend auf den Ergebnissen aus der Unternehmensanalyse und dem Stärken-/Schwächen-Profil werden Ziele definiert, die Markt- und Wettbewerbssituation geprüft sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen festgelegt. Daraus entsteht ein praxisnaher Plan, der sowohl die wirtschaftliche Tragfähigkeit als auch die operative Umsetzbarkeit berücksichtigt.
Inhalte eines praxisorientierten Businessplans für Hotels und touristische Betriebe
– Unternehmens- und Projektbeschreibung – klare Darstellung des Vorhabens, der Alleinstellungsmerkmale und Zielgruppen
– Markt- und Wettbewerbsanalyse – fundierte Auswertung der Nachfragepotenziale, Branchentrends und Mitbewerber
– Strategische Ausrichtung – Definition von Positionierung, Angeboten, Marketing- und Vertriebswegen
– Finanzplanung – Budget, Investitionsplan, Rentabilitätsvorschau und Liquiditätsplanung
– Umsetzungsplan – Zeitplan, Verantwortlichkeiten, Meilensteine, Monitoring
Warum ein Businessplan mehr ist als eine Finanzunterlage
– dient als Leitfaden für die tägliche Steuerung des Betriebs
– erleichtert Entscheidungen bei Investitionen und strategischen Weichenstellungen
– sichert Transparenz gegenüber Banken, Investoren und Förderstellen
– hilft, alle Beteiligten im Team auf ein gemeinsames Ziel auszurichten
Die Leistungen im Bereich Businessplan-Erstellung sind umfassend – von der ersten Informationssammlung über gemeinsame Workshops bis hin zur finalen Ausarbeitung und Präsentation. Mehr dazu finden Sie auf der Seite Businessplan – Ihr Plan zum Erfolg.
Ein durchdachter Businessplan ist das Fundament für unternehmerischen Erfolg im Tourismus. Er ist Leitfaden für tägliche Steuerungsarbeit, gibt Sicherheit bei Entscheidungen und erhöht die Chancen auf nachhaltige Rentabilität, unabhängig davon, ob es sich um ein neues Projekt oder eine Weiterentwicklung des bestehenden Betriebs handelt. Darüber hinaus hilft er das gesamte Team auf ein gemeinsames Ziel auszurichten und sichert Transparenz für alle Stakeholder.
Leitbild-Entwicklung (Vision, Mission, USPs)
Identität schärfen, Orientierung geben, Marke stärken
Ein klar formuliertes Leitbild ist der Kompass eines Hotels oder touristischen Betriebs. Es beschreibt, wofür das Unternehmen steht, welche Werte es vertritt und welches Zielbild es verfolgt. Vision, Mission und Alleinstellungsmerkmale (USPs) bilden dabei die Grundlage für alle strategischen Entscheidungen und Marketingmaßnahmen – und sorgen dafür, dass der Betrieb nicht nur auf kurzfristige Marktveränderungen reagiert, sondern eine langfristige Ausrichtung beibehält.
Die Leitbild-Entwicklung ist eng mit der Strategischen Unternehmensplanung verknüpft, weil sie sicherstellt, dass Ziele und Maßnahmen nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch mit der Unternehmensidentität im Einklang sind. In moderierten Strategieworkshops werden Vision und Mission gemeinsam erarbeitet, geschärft und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft – maßgeschneidert für Hotels und touristische Betriebe.
Zentrale Bausteine eines Leitbildes für Hotels und touristische Betriebe
Vision – Das langfristige Zukunftsbild des Hotels oder touristischen Betriebs – beschreibt, wo der Betrieb in fünf, zehn oder mehr Jahren stehen will und welches Zielbild die unternehmerischen Entscheidungen leitet.
Mission – Die Mission (der Auftrag) definiert, welchen Beitrag der Betrieb für Gäste, Mitarbeiter und Region leistet. Sie beantwortet die Frage: „Warum tun wir, was wir tun?“
Werte – Die Prinzipien und Überzeugungen, nach denen im Hotel oder touristischen Betrieb gearbeitet wird. Werte beeinflussen die Servicequalität, den Umgang mit Gästen und Mitarbeitern sowie die Haltung zu Nachhaltigkeit, Innovation oder Tradition.
USP‘s – Alleinstellungsmerkmale – Klare Stärken, die den Betrieb von Mitbewerbern abheben. Für ein Hotel können das etwa eine exklusive Lage, besondere kulinarische Ausrichtung oder ein einzigartiges Servicekonzept sein. USPs müssen klar benannt und konsequent in Marketing und Gästeerlebnis kommuniziert werden.
Warum ein Leitbild mehr ist als ein Marketingtext
– Bietet Mitarbeitern Orientierung und stärkt die interne Identifikation
– Erleichtert strategische Entscheidungen, weil es als Referenzpunkt dient
– Schärft die Außendarstellung und schafft Wiedererkennung am Markt
– Hilft Gästen, sich mit der Marke zu identifizieren und Vertrauen aufzubauen
If people believe they share values with a company, they will stay loyal to the brand. – Howard Schultz
Ein klar definiertes Leitbild verbindet strategische Ziele mit der Identität des Hotels oder touristischen Betriebs. Ein Leitbild ist ein lebendiger Bestandteil der Unternehmensführung, der regelmäßig überprüft und an neue Gästebedürfnisse, Markttrends und betriebliche Entwicklungen angepasst wird. Es gibt Orientierung, stärkt die Marke und sorgt dafür, dass alle im Betrieb auf das gleiche Ziel hinarbeiten – von der Geschäftsführung bis zum Servicepersonal.

Angebotsoptimierung aus Kundensicht
Das Gästeerlebnis in den Mittelpunkt stellen
Die Angebotsoptimierung stellt die Bedürfnisse der Gäste in den Mittelpunkt. Entlang der gesamten Customer Journey, – von der Inspiration bis zur Weiterempfehlung – werden Serviceleistungen, Packages, Preise und Kommunikation so angepasst, dass sie für die Zielgruppen besonders relevant und attraktiv sind. Hotels und touristische Anbieter profitieren durch mehr Buchungen, höherer Zufriedenheit, stärkeren Kundenbindungen und einer besseren Auslastung.
Die Optimierung erfolgt auf Basis der Ergebnisse aus der Unternehmensanalyse und dem Stärken-/Schwächen-Profil. So wird sichergestellt, dass Veränderungen nicht aus dem Bauch heraus, sondern fundiert und zielgerichtet umgesetzt werden.
Wichtige Handlungsfelder bei der Angebotsoptimierung
– Analyse der Gästebedürfnisse -Erfassung von Erwartungen, Vorlieben und Buchungsverhalten der Zielgruppen, unter Einbeziehung von persönlichem Feedback, Bewertungen und Gästebefragungen
– Optimierung der Angebotsstruktur – Überprüfung und Anpassung bestehender Leistungen, Angebote und Arrangements, um Relevanz und Attraktivität zu erhöhen
– Erlebnisorientierung – Gestaltung von Angeboten, die emotionale Erlebnisse schaffen und einen bleibenden Eindruck entlang der Customer-Journey hinterlassen
– Preis-Leistungs-Verhältnis – Anpassung der Preisstrategie, um Wettbewerbsfähigkeit und wahrgenommenen Wert zu optimieren
– Digitale Sichtbarkeit des Angebots – Darstellung des Angebots und der Buchbarkeit auf allen relevanten Kanälen – Website, Buchungsplattformen, Vergleichsportalen und Social Media – optimiert für alle Endgeräte
Erfolgsfaktoren der Angebotsoptimierung
– Gäste konsequent in den Mittelpunkt stellen und deren Perspektive einnehmen
– Regelmäßig Feedback auswerten und in die Angebotsgestaltung einfließen lassen
– Alle Kanäle – online wie offline – auf ein einheitliches Angebotsbild abstimmen
– Saisonale und thematische Angebote gezielt einsetzen, um Nachfrage zu steuern
Wer sein Angebot konsequent aus der Sicht der Gäste gestaltet, steigert nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch Buchungen, Umsatz und Weiterempfehlungsrate. Eine systematische Angebotsoptimierung ist ein fortlaufender Prozess, damit das Angebot eines Hotels oder touristischen Betriebs relevant bleibt, sich von Mitbewerbern abhebt und die Bindung zu bestehenden Gästen stärkt und damit ein zentraler Baustein für nachhaltigen Erfolg im Tourismus.
Angebotsoptimierung aus Kundensicht
Das Gästeerlebnis in den Mittelpunkt stellen
Die Angebotsoptimierung stellt die Bedürfnisse der Gäste in den Mittelpunkt. Entlang der gesamten Customer Journey, – von der Inspiration bis zur Weiterempfehlung – werden Serviceleistungen, Packages, Preise und Kommunikation so angepasst, dass sie für die Zielgruppen besonders relevant und attraktiv sind. Hotels und touristische Anbieter profitieren durch mehr Buchungen, höherer Zufriedenheit, stärkeren Kundenbindungen und einer besseren Auslastung.
Die Optimierung erfolgt auf Basis der Ergebnisse aus der Unternehmensanalyse und dem Stärken-/Schwächen-Profil. So wird sichergestellt, dass Veränderungen nicht aus dem Bauch heraus, sondern fundiert und zielgerichtet umgesetzt werden.
Wichtige Handlungsfelder bei der Angebotsoptimierung
– Analyse der Gästebedürfnisse -Erfassung von Erwartungen, Vorlieben und Buchungsverhalten der Zielgruppen, unter Einbeziehung von persönlichem Feedback, Bewertungen und Gästebefragungen
– Optimierung der Angebotsstruktur – Überprüfung und Anpassung bestehender Leistungen, Angebote und Arrangements, um Relevanz und Attraktivität zu erhöhen
– Erlebnisorientierung – Gestaltung von Angeboten, die emotionale Erlebnisse schaffen und einen bleibenden Eindruck entlang der Customer-Journey hinterlassen
– Preis-Leistungs-Verhältnis – Anpassung der Preisstrategie, um Wettbewerbsfähigkeit und wahrgenommenen Wert zu optimieren
– Digitale Sichtbarkeit des Angebots – Darstellung des Angebots und der Buchbarkeit auf allen relevanten Kanälen – Website, Buchungsplattformen, Vergleichsportalen und Social Media – optimiert für alle Endgeräte
Erfolgsfaktoren der Angebotsoptimierung
– Gäste konsequent in den Mittelpunkt stellen und deren Perspektive einnehmen
– Regelmäßig Feedback auswerten und in die Angebotsgestaltung einfließen lassen
– Alle Kanäle – online wie offline – auf ein einheitliches Angebotsbild abstimmen
– Saisonale und thematische Angebote gezielt einsetzen, um Nachfrage zu steuern
Wer sein Angebot konsequent aus der Sicht der Gäste gestaltet, steigert nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch Buchungen, Umsatz und Weiterempfehlungsrate. Eine systematische Angebotsoptimierung ist ein fortlaufender Prozess, damit das Angebot eines Hotels oder touristischen Betriebs relevant bleibt, sich von Mitbewerbern abhebt und die Bindung zu bestehenden Gästen stärkt und damit ein zentraler Baustein für nachhaltigen Erfolg im Tourismus.
